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www.rhetorik.ch aktuell: (17. Okt, 2007)

Verdrängt das Internet Print und Fernsehmedien?

Rhetorik.ch Artikel zum Thema:
Eine Medienstudie ACTA aus Allensbach bestätigt den Vormarsch der digitale Revolution. Vor allem bei den Jungen spielt das Internet bei der Informationsbeschaffung eine immer grössere Rolle. Das geht auf Kosten von Zeitungen und Fernsehen. Der Spiegel zitiert BBC-Chef Mark Thompson wie folgt:

"Die zweite Welle der digitalen Revolution wird noch viel zerstörerischer sein als die erste und die Fundamente der klassischen Medienindustrie fortspülen."


Die Nutzungsstudie "Allensbacher Computer- und Technik-Analyse" (ACTA) zeigt, dass das Internat die klassischen Medien immer mehr konkurenziert.

Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland schätzt ACTA auf 35.8 Millionen, das sind 71.7 Prozent der Bundesbürger zwischen 14 und 64 Jahren. Die Zahl der täglichen Internetnutzer stieg um 14 Prozent auf 19.3 Millionen. 7.2 Millionen Bundesbürger informieren sich täglich im Internet.

Auch das Fernsehen at an Bedeutung des wichtigsten Nachrichtenmedium abgenommen. Vor einem Jahr gaben noch 69.2 Prozent der Bundesbürger an, sich gestern im TV über das aktuelle Geschehen informiert zu haben. Dieses Jahr sind es 65,5. Dieser Trend betrifft die 14-49-Jährigen. Es könnte sein, dass Breitbandinternet auch im Nachrichtenbereich das klassische Fernsehen zu verdrängen könnte.



Quellen:



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