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www.rhetorik.ch aktuell: (03. Feb, 2019)

Unverbesserliche Shawne Fielding

Rhetorik.ch Artikel zum Thema:
Shawne Fielding, ehemalige Miss Texas und ehemalige Ehfrau von Thomas Borer hatte schon immer für viel Aufsehen in den Medien gesorgt. Wir hatten den Borer Skandal im November 2000 zum ersten mal als Anschaungsbeispiel gebraucht. Der Fall Borer gab dann in den Jahren 2001-2002 viel zu reden. Danach war es für 10 Jahre ruhig bis Fielding im November 2013 wieder von sich zu reden machte. Nun ist die alt-Bekannte wieder in den Tabloids aufgetaucht. Sie meinte, die Schweizer seien Arschlöcher. Die "Bild" hatte einen guten Kommentar zum Verhalten der ehemaligen Botschaftsfrau: "Gar nicht diplomatisch!"

Nachtrag: Blick vom 3. Februar: Blick: Der ``A****löcher"-Satz war "nur ein Witz": Dann folgt die Entschuldigung: "Es tut mir leid, wenn ich jemanden beleidigt habe."

Blick:
Beim "Deutschen Fernsehpreis" beklagte sich Shawne Fielding, wie unglücklich sie sich in der Schweiz fühle. Sie lebt zwar am schönen Zugersee, aber wohl fühlt sich Shawne Fielding dort nicht. Ganz und gar nicht. Die Texanerin kann ihre Wahlheimat offensichtlich nicht leiden. "Ich bin so unglücklich dort", sagte sie beim "Deutschen Fernsehpreis", wie die deutsche "Bild"-Zeitung heute berichtet. Eigentlich sollte es am Donnerstag in Düsseldorf eine schöne Preisverleihung werden, doch die Ex-Botschafter-Gattin liess ihren Frust raus. "Die Schweizer sind Arschlöcher!", schimpfte sie. Ihren Schweizer-Hass begründete sie so: "Sie sind nicht freundlich und sie freuen sich nicht für einen, wenn man erfolgreich ist." "Verliererin" des Tages Überhaupt war Fielding nicht gut aufgelegt an jenem Abend. Auch über die Ausgezeichneten am "Deutschen Fernsehpreis" zog die 49-Jährige her. "Ich habe das Gefühl, die Gewinner freuen sich überhaupt nicht. Dabei sollten sie glücklich sein, im Fernsehen zu sein", zitiert die Zeitung das Ex-Model. Ihre miese Laune ging offenbar auch den Deutschen gegen den Strich. Die "Bild"-Zeitung kürte auf der Frontseite ihrer Samstagausgabe Fielding zur "Verliererin" des Tages. Und schrieb über ihren Ausbruch: "Gar nicht diplomatisch!"
20 Min:
An der Preisverleihung beim "Deutschen Fernsehpreis" gab sich Shawne Fielding, die Ex-Gattin des ehemaligen Schweizer Botschafters in Berlin, Thomas Borer, ganz undiplomatisch. Angesprochen auf ihre Wahlheimat lästert sie: "Ich bin so unglücklich dort. Die Schweizer sind Arschlöcher. Sie sind nicht freundlich und sie freuen sich nicht für einen, wenn man erfolgreich ist", zitiert sie die "Bild". Doch nicht nur die Schweizer, auch die geladenen Gäste bekamen am vergangenen Donnerstag in Düsseldorf ihr Fett ab. "Ich habe das Gefühl, die Gewinner freuen sich überhaupt nicht. Dabei sollten sie glücklich sein, im Fernsehen zu sein", schreibt die Zeitung. Wie der "Blick" schreibt, habe die Texanerin das Ganze nicht so ernst gemeint. "Was ich am Deutschen Fernsehpreis gesagt habe, war ein Witz", schreibt sie auf Instagram. Die 49-Jährige entschuldigt sich: "Es tut mir leid, wenn ich jemanden beleidigt habe." Shawne Fielding, die zusammen mit ihrem Lebenspartner Patrick Schöpf in Zug lebt, machte ich einen Ruf als Glamour-Persönlichkeit und Society-Lady. Zuletzt war sie in der dritten Staffel der RTL-Sendung "Sommerhaus der Stars" zu sehen.

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