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www.rhetorik.ch aktuell: (20. Dezember, 2006)

Anleitung zum guten Schreiben

Aktuell Artikel über Sprache: Gedanken Schreiben Sprachpolizei säubert Schulbücher Eskimo Sprache Metaphern Die korrigierende Schreibreform


  • Man soll nie verallgemeinern.
  • Vermeide Cliches wie die Pest. Das ist ein alter Hut.
  • Vermeide alle Alliterationen
  • Präpositionen sind keine Worte, ein Satz beendet wird mit.
  • Partizipiere die Umgangssprache.
  • Vermeide das Kaufmannsund & oder Abkürzungen etc.
  • Bemerkungen in Klammern (wie relevant auch immer) sind unnötig.
  • Beiläufige Satzteile so will es die Regel jedoch müssen in Kommas eingeschlossen werden.
  • Abkürz. sind unnötig
  • Brauche keine Fremdsprache, wenn es einen equivalente Germanische Analogie gibt.
  • Eliminiere Zitate. Wie Ralph Waldo Emerson mal gesagt haben soll: "Ich hasse Zitate. Sag mir, was Du weisst."
  • Vergleiche sind so schlecht wie Cliches.
  • Brauche nicht mehr Wörter als nötig. Das ist völlig überflüssig.
  • Es ist erforderlich, archaische Ausdrücke zu vermeiden.
  • Vermeide auch veraltete Orthographie.
  • Untertreibungen sind immer am Besten.
  • Übertreibungen sind Tausend mal schlimmer als Untertreibungen.
  • Einwortige Sätze? Niemals.
  • Sei nicht redundant.
  • In Analogien zu schreiben ist wie eine Schlange mit Federn.
  • Der Passive soll nicht benutzt werden.
  • Vermeide Redensarten, um nicht ins Schlingern zu kommen.
  • Wiederhole Dich nicht, oder vermeide zu sagen, was Du schon gesagt hast.
  • Wer braucht schon rhetorische Fragen?
  • Brauche keine Kommas, die nicht, nötig, sind.
  • Subjekt und Verb muss immer übereinstimmen.
  • Keine Hyperbeln bitte. Nicht einer von Tausend kann sie effektiv gebrauchen.
  • Brauche keine grossen Worte, wenn ein Diminutiv genügt.
  • Sei mehr oder weniger spezifisch.
  • Ein Komma zwischen Subjekt und Prädikat, zu setzen, ist nicht korrekt.
  • Brauche einen Wörerbuch, um Typographische Feler zu finden.
  • Wiederhole dich nicht, oder sage nicht was Du schon vorher gesagt hast.
  • Brauch' das Apostroph am richtigen Platz und vermeide es, wenn es nicht nötig ist.
  • Vermeide keine doppelten Negationen.
  • Sorgfältiges Gegenlesen notwendig, um ausgelassene Worte zu finden.
  • Keine Satzfragmente.
  • Vermeide es, Dich in schwülstigen lexikographischen Konstruktionen zu suhlen.
  • Ein Autor darf nicht Deinen Gesichtspunkt verschieben.
  • Vermeide zuviele Ausrufezeichen!!
  • Plaziere Pronomen so nahe als möglich, speziell in langen Sätzen, mit 10 oder mehr Wörtern, zu ihren Objekt.
  • Wenn ein Wort am falschen Ort im Satz ist, dann das Verbindungswort es ist.
  • Vermeide Redewendungen, die flockig, neblig oder wolkig tönen.
  • Brauche immer das richtige Idiom.
  • Kremple die Ärmel hoch und packe den Stier bei den Hörnern und vermeide das Vermischen von Metaphern.
  • Falls Du Dein Werk wieder und wieder liest, kannst Du eine grosse Anzahl von Repetitionen durch Lesen und Editieren finden.
  • Und sei bedacht, alles zu beenden, was Du




Adaptiert von hier. Die Liste stammt wahrscheinlich von Regeln von William Safire.


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